firmung

Firmung

Die Firmung ist der logische Abschluss der Taufe. Bei der Taufe betritt ein Mensch – in den meisten Fällen ein Kleinkind – den Weg, der ihn durch die Vorbereitung auf die Erste Heilige Kommunion zur Firmung führt. Durch die Firmung bekennt ein Christ: „Ich sage Ja zu Gott und möchte als erwachsener Christ Verantwortung in seiner Kirche und der Welt übernehmen. Als Christ trage ich Verantwortung.“

Die Firmung ist Voraussetzung, um als erwachsener Christ zu weiteren Sakramenten, zum Beispiel der Ehe, „Ja“ sagen zu können.

Die Vorbereitung beginnt im Januar und endet mit der Firmung durch den Weihbischof vor den Sommerferien. Die Jugendlichen treffen sich jeweils dienstags (in St. Hubertus) und donnerstags (in St. Martinus) in der Großgruppe zur Vesper. Das ist ein kleines Abendgebet, das mit einer Predigt (einem kleinen „Vortrag“) ein Glaubensthema vorstellt und umreißt. Danach treffen sie sich in Kleingruppen mit Firmbegleiterinnen oder Firmbegleitern, um das Thema zu vertiefen. Dieser Teil der Vorbereitung nimmt jeweils ca. eine Stunde in Anspruch.

Darüberhinaus gibt es ein Treffen an einem Samstag, der der Auseinandersetzung mit allen sieben Sakramenten dient. Geplant ist auch eine Zusammenkunft mit einem Menschen unserer Gemeinde, der sein Engagement im Ehrenamt vorstellt und seine Motive erläutert. Er gibt also der Gruppe ein Zeugnis seines Glaubens.

Die Firmanden sind Jugendliche der zehnten Schulklasse. Sie werden nach den Herbstferien zu einem Informationsabend eingeladen. Dort erfahren sie, wie die Vorbereitungsphase verläuft. Sie sollen sich frei und engagiert für diesen Weg entscheiden.

Sollten Sie keine Einladung erhalten haben, so können Sie sich im Zeitraum nach den Herbstferien bis zum 1.11. über das Kontaktformular melden.

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